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Häufig gestellte Fragen

Alles, was Sie über Break-Even-Analyse und Rentabilitätsberechnung wissen müssen

Das ist genau die Gewinnschwelle – wir berechnen diese, indem wir Ihre Fixkosten durch den Deckungsbeitrag pro Stück teilen. Bei einem Softwareunternehmen mit 50.000 Fixkosten und 150 Deckungsbeitrag pro Lizenz liegt die Break-Even-Menge bei etwa 333 verkauften Lizenzen monatlich.

Fixkosten fallen an, egal ob Sie eine oder hundert Einheiten verkaufen – wie Miete, Gehälter oder Versicherungen. Variable Kosten entstehen pro verkaufter Einheit, etwa Rohstoffe oder Versandkosten. Diese Unterscheidung ist entscheidend, denn sie bestimmt, wie schnell Ihr Gewinn wächst, wenn Umsätze steigen.

Eine gründliche Analyse mit Datenbeschaffung und Szenarien-Planung dauert 2–4 Wochen. Für einfache Modelle reichen auch 5–10 Tage. Die Zeitspanne hängt davon ab, wie schnell Sie Ihre Kostenstrukturdaten zusammentragen können.

Ja, absolut. Die Kosten-Volumen-Gewinn-Analyse zeigt Ihnen, wie Preisänderungen Ihre Gewinnschwelle verschieben und wie viel weniger Sie verkaufen müssen, wenn Sie den Preis erhöhen. Wenn Sie beispielsweise den Preis um 10% anheben, sinkt Ihre Break-Even-Menge oft um 15–20%.

Nein. Die Grundformeln funktionieren in Excel genauso gut. Allerdings wird eine spezialisierte Software wertvoll, wenn Sie Szenarien-Planung, Sensitivitätsanalysen oder automatische Aktualisierungen Ihrer Kostenstrukturen brauchen.

Mindestens einmal pro Quartal – oder immer dann, wenn sich Ihre Kostenstruktur oder Marktbedingungen wesentlich ändern. Saisonale Unternehmen profitieren von monatlichen Updates. So behalten Sie stets Kontrolle über Ihre wirtschaftliche Realität.

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